Meine Morgenroutine für einen produktiven Tag

Im Moment habe ich wieder so eine Phase, in der ich nicht weiß, wo mir der Kopf steht.

Die  Auftragslage gut, die ToDo-Liste prall gefüllt, in der Familie ist auch immer genug los (besonders in der aktuellen Corona-Situation mit homeschooling etc.) und über den Haushalt wollen wir gar nicht erst reden…

Gerade in solchen Zeiten ist für mich eine Morgenroutine besonders wichtig, um den Tag sortiert und ruhig anzugehen.

Allerdings muss ich auch sagen, dass es mir ausgerechnet in diesen Zeiten schwerer fällt, als wenn ich ohnehin schon ausgeglichen und entspannt bin… Mein Impuls treibt mich morgens eigentlich unverzüglich an den Schreibtisch, um mich dort wie eine Irre in die Arbeit zu stürzen, bevor meine Familie mich braucht.

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Spätestens, wenn ich den Fehler mache und diesem Bedürfnis nachgehe, merke ich allerdings, wie konfus und innerlich hektisch ich noch bin und wie schwer es mir fällt, meine Aufgaben zu strukturieren und zu priorisieren. Und spätestens dann weiß ich, dass ich noch einmal aufhören und zuerst meinen Geist beruhigen muss.

 

Ich bin zu einer Frühaufsteherin mutiert – wer hätte das gedacht!

Auch wenn ich eigentlich überhaupt nicht zu den Frühaustehern gehöre, habe ich mich vor einer Weile dazu entschieden, den Tag mit Yoga und Meditation zu beginnen. Und ich muss sagen, es fällt mir leichter, als ich dachte und es tut mir vor allem gut!

Danach bin ich augenblicklich ruhiger, fokussierter und kann meine Aufgaben mit viel mehr Klarheit umsetzen. Seitdem bin ich deutlich effizienter und produktiver in dem was ich tue. Und nicht nur das, auch das Gefühl des Gestresst-Seins ist deutlich weniger geworden.

Ich gebe zu, dass ich nicht immer Lust dazu habe und mich manchmal echt zwingen muss auf die Matte zu gehen. Aber jedes Mal spüre ich anschließend, wie wirksam es ist und freue mich, dass ich seitdem ruhiger, gelassener und produktiver geworden bin.

Glücklicherweise startet eine liebe Freundin (und gleichzeitig meine Yogalehrerin) morgen mit einem 4-wöchigen Early-Bird-Yoga-Kurs. Wir starten jeden Tag um 6 Uhr (per Zoom) mit einer halben Stunde Meditation und schließen die Stunde mit einer Meditation ab.

Sobald ich in einer Gruppe bin, wird mir das frühe Aufstehen definitiv noch leichter fallen, das weiß ich. Die Gruppe wird uns alle dadurch tragen – auch wenn eine von uns mal keine Lust hat. Gemeinsam ist man einfach stärker.

Meine Morgenroutine für einen produktiven Tag:

 

• um 5.45 Uhr aufstehen, um noch etwas Zeit für mich zu haben (meine „heilige me-time“)

• einen Tee trinken und Kerzen anzünden (Kerzen sind Balsam für die Seele!)

• eine kleine Runde Yoga machen mit einer anschließenden Meditation. Ich mache gerne Dankbarkeits-Meditationen.

• Kinder wecken und den morgendlichen Kram machen, bis die Schule beginnt.

• Duschen & schön anziehen (fürs Wohlbefinden; auch wichtig auch im Home-Office!)

• Jetzt in Ruhe einen Milchkaffee genießen und noch einmal durchatmen (mega!)

• Loslegen.

Das ist hier natürlich nur ein Beispiel – meine persönliche Routine. Es gibt viele Möglichkeiten, bewusst in den Tag zu starten: 
Vielleicht gehst Du morgens als Erstes eine große Runde mit Deinem Hund, isst ein gesundes Frühstück, machst Frühsport oder fährst mit dem Fahrrad zur Arbeit…?

Wie gehst Du Deinen Tag an? 
Hast Du Dir schon einmal bewusst Gedanken darüber gemacht, in welcher Form Du den Tag starten willst?

Hallo, ich bin Sarah.

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