Für ein wenig mehr Leichtigkeit, Gelassenheit und Energie in deinem trubeligen Alltag.

Heute möchte ich dir eine Erste-HIlfe-Übung bei Stress vorstellen.

Kennst du auch das Gefühl, dass dir gerade alles über den Kopf wächst? Selbstständigkeit – Kinder (Homeschooling) – Haushalt…

Hast du auch immer wieder das Gefühl, alle ziehen an dir und du kannst gerade keinem gerecht werden?

Und bist du auch manchmal kurz davor den Kopf zu verlieren?

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Das ist als selbstständige Mutter ja auch irgendwie verständlich… Ich zeige dir heute eine Erste-Hilfe-Übung, die ich in solchen Situationen nutze, um wieder ein Stück mehr zu mir zu und zur Ruhe zu kommen.

Mit dieser Übung schaffst du es wieder, dich zu fokussieren. 

Erste-Hilfe-Übung bei Stress

(angelehnt an die Kerzenmeditation von Robert Betz)

Wofür?

Diese Übung hilft dir dabei, wenn du nicht weißt, wo oben und unten ist, wenn du dich gar nicht sortieren kannst, weil dir alles zu viel ist und du am liebsten in Tränen ausbrechen würdest. Bei dieser Übung handelt es sich um eine kleine Meditation. Ich weiß nicht, ob du dich schon mal mit Meditationen auseinandergesetzt hast und was du für eine Haltung dazu hast? Möglicherweise, spürst du gerade eine Abneigung oder hast Bedenken, du könntest die Übung nicht. Keine Sorge! Das wird nicht so sein. Es ist schön, dass du das liest und den Mut hast, neue Wege zu gehen.

Denn, wie Einstein schon sagte: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind“

Daher lade ich dich heute ein, etwas Neues auszuprobieren. Und noch einmal: keine Sorge, diese Übung ist ganz simpel, hier geht es gar nicht darum, in eine vollkommene Stille und tiefe Meditation zu kommen, sondern im Gewimmel des Alltags deinen Geist etwas zur Ruhe zu bringen. Jeder kann sie! Und zwar zu jeder Zeit.

Die Übung:

Bitte suche dir einen Platz, an dem du für einen kurzen Moment für dich bist. Das darf auch die Toilette sein… Nun setze dich hin und schließe die Augen. Lass deinen Atem ruhiger werden. Stelle dir vor, in der Mitte deiner Brust bzw. deinem Brustbein (hier ist dein Herzchakra/dein Herzzentrum) leuchtet eine Kerze. Nun schaue in deiner Vorstellung in dich hinein auf dieses Kerzenlicht. Atme ruhig und beobachte das kleine Feuer. Übe das etwa eine Minute. Wenn du magst und das Gefühl hast, du brauchst noch etwas, dann gerne länger.

Der Effekt:

In der Mitte deiner Brust befindet sich dein Herz-Zentrum. Dein Herz-Chakra. Wenn du durch dieses Zentrum auf das Licht schaust, hilft dir das dabei, dich selbst zu zentrieren, du findest deine Mitte wieder. Das bringt Ruhe in deine Gedanken und hilft, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Übung wird mit der Zeit, wenn du sie häufiger machst, sogar noch effektiver. Dein Körper reagiert dann schneller.

Verstärkung:

Du kannst den Effekt verstärken, wenn du dir etwas mehr Zeit nimmst und einen dankbaren Gedanken denkst. Wofür bist du gerade dankbar? Vielleicht fällt dir ein geliebter Mensch ein? Vielleicht das Wetter, vielleicht einfach die Tatsache, dass du dir gerade ein paar Minuten Auszeit nimmst? Versuche dieses Gefühl von Dankbarkeit in deinem Herzen zu spüren und dein Herz „aufgehen“ zu lassen. Atme tief in dieses Gefühl hinein und spüre eine zeitlang hinein.

Versuche, dieses Gefühl mit in den Alltag zu nehmen.

Und sei nicht zu streng mit dir. Wie soll ein Mensch permanent alles und jedem gleichzeitig perfekt gerecht werden? Man darf auch mal schwache Tage haben.

Hallo, ich bin Sarah.

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