Design für Selbstständige

„Mit deinem Design machst du die Identität deines Unternehmens sichtbar.“

Puh, was heißt das jetzt?

Zu allererst: als Selbstständige bist du in der Regel selber dein Unternehmen. Das heißt, du selber mit deinem Angebot, bist die Marke. Und dein Design unterstützt dich dabei, das zu vermitteln, wofür du als Selbstständige stehst. Deine Gestaltung ist sozusagen ein „visueller Ausdruck“ deiner Positionierung.

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Mit einer einheitlichen Gestaltung wird man dich – egal wo man dich sieht – sofort wiedererkennen. Das stärkt deinen gesamten Auftritt und dich als Marke.

 

Aber wie stelle ich mich „als Marke“ visuell dar?

Bevor du dein Design für dich entwickelst, ist es natürlich wichtig, dass du genau weißt, was du damit ausdrücken möchtest. Du musst dir im Klaren darüber sein wofür du stehst, wen genau du ansprichst und was man von dir erwarten und bei dir erhalten kann.

Daher macht es Sinn, dass du vorher deine Positionierung kennst und diese Fragen eindeutig beantworten kannst: Wen spreche ich an? Was macht mich unverwechselbar und einzigartig? Was sind meine Werte? Was sind meine Ziele? Was ist meine Vision?

Genau diese Fragen kannst du in einem Positionierungsprozess klären. Du arbeitest dabei deine Wunschkunden, deine Werte, deine Vision & deine Einzigartigkeit heraus.

Aufgabe deiner Kommunikation ist es dann, dies sichtbar und erlebbar zu machen. Dein Design unterstützt dich dabei.

Daher überprüfe doch mal:

  • Passt mein Design zu mir?
  • Bringt mein Design meine Vision und meine Werte zum Ausdruck?
  • Entspricht mein Design dem, wofür und wie ich wahrgenommen werden möchte?
  • Wird das Design positiv von meinen Wunschkunden wahrgenommen?

Wenn du all diese Fragen mit Ja beantworten kannst, bist du gut aufgestellt.

Design für Selbstständige – was gehört dazu?

• Logo
• Farben (Farbklima und Farbeinsatz)
• Typografie (Schrift)
• Bilder

Wo wendet man das Design beispielsweise an?

• Print: Flyer, Broschüren, Visitenkarten, Geschäftspapier (Angebote, Rechnungen etc.)…
• Online: Website, Instagram (ein schöner, einheitlicher Feed), Facebook (Posts und Headerbilder)…
• Je nach Branche: Kleidung, Architektur, Verpackungen…

–Dein Moodboard

Damit das einmal eingeführte Design auch überall einheitlich umgesetzt wird, entwickeln große Firmen dafür ein sogenanntes Design Manual. Hier werden alle Merkmale definiert. Teilweise bis ins letzte Detail: Schriftgröße, Zeilenabstände, Verwendung des Logos (Positionierung, Größe, Schutzraum, also die Definition, wie viel Abstand rund um ein Logo einzuhalten ist, usw.) Teilweise haben Design Manuals richtig viele Seiten.

Bei dem Design für Selbstständige hat sich die Entwicklung eines Moodboards bewährt. Hier visualisiert man das Design auf einer einzigen Seite. Farben, Schriften, das Logo und die Bildwelt werden zusammengestellt, so dass sie zum einen immer sichtbar, greifbar und nutzbar sind und zum anderen beim Betrachten eine Stimmung auslösen. Du weißt: so möchte ich überall auftreten, das ist mein Design, damit kann ich mich identifizieren. So will ich überall wahrgenommen werden.

Das Moodboard soll dein Design für dich erlebbar machen. An dieser Stimmung kannst und solltest du dich bei deiner zukünftigen Gestaltung orientieren.

 

Design für Selbstständige

 

Was muss ich als Selbstständige bei der Entwicklung meines Designs beachten?

 

Farben:


Jede Farbe hat farbpsychologisch eine eigene Wirkung. Diese gilt es natürlich zu berücksichtigen.

Außerdem ist es bei der Auswahl der richtigen Farben total wichtig die eigenen Wunschkunden im Blick zu haben. Ohne jetzt in Gender- oder andere Diskussionen verfallen zu wollen, kann man doch sagen, dass zarte Pastelltöne in der Regel eher Frauen ansprechen, bunte, knallige Farben zum Beispiel gut in den DIY-Bereich und erdende grün-braun Töne zu Natur-Themen passen. Um ein paar Beispiele zu nennen.

Aber wichtig ist, neben all der Farbpsychologie vor allem, dass du die Farben magst und dich damit identifizieren kannst. Denn die Farben stehen letztendlich für dich und dein Unternehmen.

Das Ziel ist es, sich eine Farbpalette zuzulegen, die gut miteinander harmoniert und dich als Selbstständige – mit all dem wofür du stehen möchtest – gut wiederspiegelt.

Vielleicht magst du dich sogar auf eine Hauptfarbe, Sekundärfarben und evtl. eine Akzentfarbe festlegen?

 

Typografie:

Es gibt ganz unterschiedliche Schriftarten. Schriften mit oder ohne Serifen, Handschriften, verschnörkelte Kunstschriften… Es gibt ein paar Kriterien, die du bei der Auswahl deiner Schriften beachten solltest: Ist die Schrift gut lesbar? Passen meine ausgewählten Schriften zueinander? Sind die Schriften auch als Webfont (für die Website) verfügbar?

Was soll die Schrift ausdrücken, was möchtest du damit erreichen und wen soll sie ansprechen? Soll die Schrift Vertrauen schaffen, Stabilität oder Verspieltheit zeigen? Ist die Schrift eher modern, klassisch, weich, feminin, sympathisch, hart, klar, außergewöhnlich, zurücknehmend…?

Vergleiche wieder mit dir, deinen Werten, deinen Wunschkunden!

 

Bildsprache:

 

Auch bei der Bilderwelt gibt es ein paar Dinge zu beachten. Zum einen ist es natürlich schön, wenn du eine harmonische, einheitliche Bildsprache hast. Natürlich ist es besonders am Anfang kaum möglich ausschließlich professionelle Fotos zu verwenden. Das brauchst du auch gar nicht. Aber du könntest bei der Bildrecherche schon darauf achten, dass du möglichst einen einheitlichen Bildstil wählst. Natürlich hast du auch ein bisschen gestalterischen, kreativen Spielraum…

Generell solltest du aber ein paar Dinge berücksichtigen: Der Betrachter sollte sich möglichst in deine Bilder hineinversetzen und/oder sich mit dem Stil identifizieren können. Womit möchtest du deine Wunschkunden ansprechen? Was sind ihre Träume und Wünsche? Wie kannst du deine Kunde über die Bildwelt abholen? Was möchtest du zeigen? Menschen, Situationen, ein Arbeitsumfeld oder lieber Stimmungen?

Wie authentisch sollen die Bilder wirken? Wie ein Schnappschuss oder lieber Profifotos? Sind die Bilder eher hell, dunkel, schlicht, natürlich oder farbenfroh?

Wenn du dich hier auf ein Schema festlegst, welches du in deinem Moodboard visualisierst, dann wird es dir in deiner späteren Kommunikation leichter fallen, auch durch die Bilder eine Wiedererkennbarkeit zu schaffen.

 

Mein Tipp:

Hänge dir dein Moodboard über deinen Schreibtisch, so hast du die Stimmung immer vor Augen und kannst dich so leichter daran orientieren. Außerdem ist es praktisch, denn du hast die Farbwerte immer zur Hand. 🙂

 

Brauchst du Unterstützung bei der Entwicklung deines Designs?

Gerne kannst du meinen Kurs „Dein Design“ buchen. Hier geht’s zu den Infos.

Liebe Grüße und viel Spaß beim designen,

Sarah

Hallo, ich bin Sarah.

Als Business-Start-Mentorin, Webdesignerin & Mutter von drei Kindern zeige ich dir, wie du als Mutter in deine Selbstständigkeit starten kannst.

Ich helfe dir eine strategische Website zu erstellen, die deine Wunschkunden anspricht!

Dafür habe ich den 3-Schritte-Plan entwickelt, mit dem du dich super aufstellst, um mit deinem Business durchzustarten:

Schritt 1: du entwickelst deine Positionierung

Schritt 2: du gestaltest dein Design

Schritt3: du erstellst deine Website.

In meinen Kursen führe ich dich ganz easy durch diese 3 Schritte durch.

 

Bei mir findest du:
Klarheit – Leichtigkeit – Intuition – Flexibilität – Mut – Webdesign – Technik – Marketing-Know-how & eine Community unter Frauen.

Ich freu mich auf dich!

Sarah