Heute gebe ich dir 10 Tipps für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung in WordPress:

1. Lerne deine Wunschkunden kennen.

Im Prinzip ist das der Kern allen Tuns. Und in fast allen meinen Tipps kommt das Thema Wunschkunde vor 😉 Aber es ist auch tatsächlich der Dreh- und Angelpunkt. Noch bevor du eine Website erstellst, solltest du dir Gedanken darüber machen, was du mit der Internetseite bezwecken möchtest und vor allem, wen du damit ansprechen möchtest. Dein ganzes Konzept sollte darauf ausgerichtet sein: der Seitenaufbau, der Inhalt, die Bildsprache, deine Farbwelt etc.

Suchmaschinen versuchen zu erkennen, für welche Zielgruppen du schreibst und ob das, was du schreibst, für eben diese Zielgruppe relevant ist.

Versetze dich also möglichst gut in deine Wunschunden hinein. Hilfreich ist, wenn du einen Kundenavatar erstellst – eine fiktive Person, an die du dich richtest, wenn du schreibst. Was sind die Nöte, Bedürfnisse und Wünsche dieses Kunden? Schreibe ihm.

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Wichtig ist, rechtzeitig genau damit zu beginnen. Denn zum einen ist es im Nachhinein deutlich schwieriger, eine bestehende Seite auf die Bedürfnisse der Zielgruppe anzupassen und zum anderen werden dir folgende Punkte viel leichter fallen, wenn du den ersten Punkt sauber erledigt hast.

 

2. Relevanter Content ist das A und O.

Da du nun weißt, dass Google die Relevanz der Inhalte bewertet, ist es natürlich naheliegend, diese ensprechend aufzubauen. Aber bitte unterliege nicht der Versuchung für die Suchmaschinen zu schreiben. Das merkt man. Die Suchmaschinen sollten gedanklich erst an zweiter Stelle stehen. Und das wird dann auch funktionieren: denn, ist der Inhalt für deine Zielgruppe interessant und relevant, dann wird auch Google das entsprechend bewerten. Und deine Kunden freuen sich über Inhalte, die ihre Wünsche vielleicht ein stückweit befriedigen konnten oder ein Problem (zumindest ein kleines bisschen) gelöst haben.

Als „Nebeneffekt“ zeigst du deinen Kunden so, dass du Experte auf deinem Gebiet bist. Scheue dich also nicht davor, Expertenwissen herauszugeben. Im Gegenteil, so baust du ein Vertrauensverhältnis zu deinen (potentiellen) Kunden auf. Wenn dein Kunde dich übers Internet und die sozialen Netzwerke schon ein stückweit kennenlernen kann und von dir überzeugt ist, dann stehen deine Chancen gut, dass er dich bucht, wenn die Zeit reif ist.

Falls es dich abschrecken sollte, regelmäßig neuen, spannenden Inhalt für deine Seite zu schreiben, dann denk doch mal über eine Content-Planung nach. Vielleicht hilft es dir, zu festen Zeiten (einmal im Monat/Quartal) einen Kommunikationsplan mit Beitragsideen, die deine Zielgruppe interessieren könnte, zu erstellen. Manchmal ist es auch leichter, sich einen festen Tag im Monat zu blocken und an dem Tag direkt mehrere Beiträge zu schreiben. Du kannst sie in WordPress dann ganz einfach terminieren, so dass sie automatisch zu festgelegten Termin erscheinen.

 

3. Erstelle einen Blog.

Um die eigene Seite überhaupt immer wieder mit neuen Inhalten zu füllen, muss – in den meisten Fällen – dafür erst eine Plattform geschaffen werden. Am Einfachsten geht das natürlich mit einem Blog. Ob du den Bereich tatsächlich Blog nennen möchtest oder lieber Aktuelles, Inspirationen oder what ever – hier sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Sagen wir: kaum Grenzen. Eine kleine Einschränkung gibt es: generell sollte man bedenken, dass User sich wenig Zeit nehmen, den Aufbau einer Internetseite zu analysieren und zu verstehen. Eigentlich sogar gar keine. Deine Website sollte unbedingt intuitiv aufgebaut werden und die Navigation sollte verständlich sein. Das schränkt dann möglicherweise deine Kreativität in der Namensgebung des Blogs doch ein wenig ein. Jedoch ist das eine der Grundregeln für eine gut gestaltete Internetseite (s.a. meinen Beitrag dazu: „Was macht eine gute Website aus?“).

 

4. Die Onpage-Suchmaschinen-Optimierung.

Die Onpage-Optimierung dient dazu, den Suchmaschinen das Finden und das Durchsuchen deiner Website zu erleichtern. Für WordPress gibt es tolle Plugins, die dir dabei helfen. Ich nutze sehr gerne Yoast SEO.

Hier ein paar allgemeine Dinge, die du einfach berücksichtigen und umsetzen kannst:

– Navigation: Die Navigation sollte einfach und selbsterlärend sein, wie oben schon beschrieben. Und alle Seiten sollten von der Hauptseite aus mit wenigen Klicks erreichbar sein (z.B. über das Menü/die Navigation).

– Möglichst kurze URLs: Die URLs sollten nicht zu lang werden. In manchen WordPress-Themes sieht das Layout der Seite vor, dass die URL auch gleichzeitig die Hauptüberschrift ist. Das ist nicht ideal. Besser ist, wenn Headline und URL nicht aneinander gekoppelt sind.

– Fokus-Keyword: Man sollte je Unterseite neue Fokus-Keywords setzen, damit die Seiten unterneinander sich nicht den Rang ablaufen. Yoast zeigt dir gut an, wo du das Fokus-Keyword einsetzen solltest: im Seitentitel, in der URL, in alt-Tags von Bildern und soundso-häufig im Text :-).

Das Fokus-Keyword sollte im ersten Absatz, in einer H1-Überschrift und in einer gewissen Häufigkeit auch im Text erscheinen. Hier benötigt man ein bisschen Fingerspitzengefühl: ich empfehle dringend, in erster Linie für den Kunden/den User zu schreiben und erst in zweiter Linie für die Suchmaschinen. Es nervt, einen Text zu lesen, der für Suchmaschinen geschrieben ist… In der Regel fällt das (bewusst oder unbewusst) auf.

Vorsicht, falls du im Nachinein deine URL umbenennen möchtest: bitte dringend einen Redirect-Link von der alten zur neuen URL erstellen, damit der User später nicht versehentlich auf eine Fehler-Seite stößt.

– Bilder: sind gut. Besser sind solche, die einen alt-tag mit dem Focus-Keyword haben.

– Meta-Beschreibung: Eine gute Meta-Beschreibung ist wichtig. Sie sollte das Keyword enthalten und neugierig machen. Das ist die Beschreibung, die der Suchende bei Google liest.

 

5. Sinnvolle Keywords finden.

Auch hier gilt in der Regel wieder: Was gut für den User ist, ist auch gut für Google.

Ganz wichtig ist es, hier die Brille des Wunschkunden aufzusetzen. Wonach wird die Zielgruppe suchen? Da man natürlich selber tief in seinem eigenen Business steckt, kann schnell die Gefahr bestehen, dass man zu sehr von sich und seinem Produkt erzählt und dem User die ganzen Vorzüge aufzeigen und in keywords unterbringen will.

Denke um die Ecke! Welche Probleme löst dein Angebot/Produkt? (s.a. Punkt 1) Welche Schlagwörter werden Kunden eingeben, die genau dieses Problem haben?

Als Tools kann man neben dem Google Keyword Planner auch zum Beispiel Ubersuggest als Hilfe nutzen. selbstaendig-im-netz.de hat zum Beispiel einen informativen Artikel darüber verfasst.

6. Interne und externe Links

Suchmaschinen versuchen, Websites zu analysieren und zu verstehen. Aus diesem Grund sollte man sich bemühen, es den Suchmaschinen möglichst „leicht“ zu machen. Wir haben schon über eine gute Struktur und eine intuitive Navigation gesprochen. Ein weiterer Punkt ist die interne Verlinkung. So gibst du der Seite einen Zusammenhalt und verweist auf weitere interessante, dazugehörige Inhalte. Das hilft sowohl dem User, als auch den Suchmaschinen. Außerdem verweilt der User so länger auf deiner Seite.

Externe Links sind weiterhin wichtig. Früher galt die Regel: je mehr externe Links auf die eigene Website verweisen, desto höher wird sie eingestuft. Das gilt so nicht mehr. Im Gegenteil kann Google Websites auch schon mal mit Rankingabfall „abstrafen“, wenn versucht wird zu „mogeln“. Genau wie beim Inhalt, gilt auch hier der Leitsatz: Die Links müssen eine Relevanz für den User haben. Es bringt also nichts, wie wild Links zu sammeln, sondern besser ist es, einen qualitativen Linkaufbau zu betreiben.

 

7. „Tue Gutes und rede darüber“ – nutze Social Media

Es gibt einen wichtigen Faktor, mit dem man die Suchmaschinen-Optimierung verbessern kann. Das hat natürlich auch mit Link-Aufbau zu tun, aber auch einfach damit, die eigene Seite aktiv bekannt zu machen und so traffic zu generieren, also die Besucherzahlen zu erhöhen. Hier bieten sich die sozialen Netzwerke an. Wenn du etwas Gutes geschrieben hast, teile es! Schreibe in deinem Newsletter darüber, splitte einen großen Beitrag für Instagram in kleine Häppchen auf, verlinke deinen Beitrag auf Facebook, LinkedIn oder wo immer sich deine Kunden bewegen. Ein bisschen Trommelwirbel gehört dazu.

8. Bleibe beständig.

Genau wie bei Instagram, Facebook und Co ist es auch eine wichtige SEO-Regel, beständig zu sein, kontinuierlich neue Inhalte zu liefern und weiter an der Suchmaschinenoptimierung zu arbeiten. Eine gute Möglichkeit ist es auch, bereits bestehende Beiträge, die gut bei den Usern angekommen sind, noch einmal zu überarbeiten und zu aktualisieren – oder auch zu einem späteren Zeitpunkt erneut in den sozialen Netwerken (mit Link auf die eigene Website) zu teilen. Natürlich sollten neue Inhalte überwiegen, aber diese Möglichkeit zu übersehen wäre doch schade.

 

9. Optimierung der Seite für mobile Inhalte.

Der Hauptgrund ist auf jeden Fall wieder die Perspektive deiner User. Websites werden immer häufiger von mobilen Endgeräten, wie Handys oder Tablets aufgerufen. Eine mobile Website, bzw. responsive Design ist mittlerweise ein Muss.

Außerdem wird Google zukünftig Websites, die nicht responsive sind, nicht mehr in den mobilen Suchergebnissen anzeigen. Das könnte einen großen Besucher-Verlust bedeuten.

 

10. SEO braucht Zeit

Leider ist es wirklich schwierig, eine Prognose zu stellen, wann die SEO-Bemühungen denn Früchte tragen. Suchmaschinen und gerade Google ändern die Bewertung von Webseiten in unterschiedlichen Zeiträumen. Teilweise können Wochen oder Monate vergehen, bis Änderungen berücksichtigt werden. Habe Geduld und Vertrauen, bleibe dran, werde nicht hektisch – und vor allem: ändere nicht permanent die Seite. Vertraue deinem Prozess 🙂

 

Und hier einmal noch für die Suchmaschinen, um diesen Beitrag zu optimieren:
10 Tipps für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung 🙂

Kleiner Spaß am Rande…

Hallo, ich bin Sarah.

Als Business-Start-Mentorin, Webdesignerin & Mutter von drei Kindern zeige ich dir, wie du als Mutter in deine Selbstständigkeit starten kannst.

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Dafür habe ich den 3-Schritte-Plan entwickelt, mit dem du dich super aufstellst, um mit deinem Business durchzustarten:

Schritt 1: du entwickelst deine Positionierung

Schritt 2: du gestaltest dein Design

Schritt3: du erstellst deine Website.

In meinen Kursen führe ich dich ganz easy durch diese 3 Schritte durch.

 

Bei mir findest du:
Klarheit – Leichtigkeit – Intuition – Flexibilität – Mut – Webdesign – Technik – Marketing-Know-how & eine Community unter Frauen.

Ich freu mich auf dich!

Sarah

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